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MIT-Ehrenvorsitzender Günter Stammes wird 70

MIT-Kreisverband Viersen gratuliert Ehrenvorsitzenden mit Pflanzenschiff und Vitaminen zum runden Geburtstag

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion des Kreises Viersen gratulierte im Januar dem Ehrenvorsitzendem Günter Stammes zum 70.Geburtstag in St.Tönis.

MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen brachte ihm Corona-konform MIT-Geburtstagspräsente mit dem MIT-Kreisgeschäftsführer Tobias Robl vorbei. Stammes hatte viele Jahre den MIT-Kreisverband Viersen erfolgreich geleitet. Als Geschäftsführer der Druckerei Stammes in Tönisvorst hatte er den elterlichen Betrieb bis zur erfolgreichen Betriebsübernahme geführt und widmet sich seitdem ehrenamtlichen Aufgaben.

Bis heute berät der Jubilar den MIT-Kreisverband als auch den MIT-Bezirksverband Niederrhein und ist bei MIT-Landesversammlungen als Delegierter weiterhin aktiv dabei. Günter Stammes ist hervorragend vernetzt und gibt der MIT wertvolle Tipps, aber auch kritische Hinweise, dieses schätzt MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen sehr. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion hofft, ihn auch weiterhin viele weite Jahre als wertvolles Mitglied an der Seite zu wissen.

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Foto: MIT Kreisverband Vieren 

MIT-Weihnachtsbaumschlagen am Niederrhein

Der MIT-Kreisverband Viersen hatte am 3. Advent zum ersten Mal zum MIT-Weihnachtsbaumschlagen eingeladen.


Beim Landschaftsgärtnermeister Michael Weyers war vor Ort in Viersen-Dornbusch alles besten organsiert, trotz der aktuellen Corona-Situation. MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen konnte den Europaabgeordneten Dr. Stefan Berger begrüßen. Auch zahlreiche MIT-Mitglieder nahmen an dem Nachmittag die Möglichkeit war und schlugen sich ihren eigenen Weihnachtsbaum. Ein Rabatt gab es auch noch, was den Nachmittag abrundete.


Aufgrund der starken Resonanz aus der Mitgliedschaft, ist eine Wiederholung 2021 geplant.

Fotos: Dirk Louy und Maik Giesen 

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MIT-Viersen besichtigt mit CDU-Bürgermeisterkandidat Christoph Hopp SAB Bröckskes in Süchteln

Zu einer hochinteressanten Betriebsbesichtigung kamen der MIT-Kreisvorsitzende Maik Giesen sowie der stellv. MIT-Kreisvorsitzende Sebastian Achten und Gästen mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Christoph Hopp in Viersen-Süchteln zusammen.

Geschäftsführerin Sabine Bröckskes-Wetter begrüßte mit ihrem Vater Peter Bröckskes die Mittelständler an der Grefrather Straße und zeigten in zwei Stunden einen Großteil des Unternehmen.

Kabelhersteller in Viersen seit 1947

SAB Bröckskes ist weltweit einer der führenden Kabelhersteller und Anbieter von konfektionierten Kabel und Leitungen sowie Temperaturmesstechnik und Sensorik. 70 Jahre Erfahrung in der Kabelherstellung sowie in der Temperaturmess-technik haben aus einem Ein-Mann-Betrieb ein Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern gemacht. Die Stärke von SAB Bröckskes liegt nicht nur in der Herstellung von Standard Kabel und Leitungen, sondern auch in der Konstruktion von Sonderartikeln. Pro Jahr fertigtigt SAB mehr als 1500 Spezialkabel auf Kundenwunsch. Jedes einzelne Produkt wird als eine Herausforderung angesehen und dieses wird gemeinsam mit dem Kunden sowie kreativen Technik-Team umgesetzt. SAB versteht uns als Hersteller und Dienstleister - im Sinne echter Partnerschaft und größtmöglicher Kundenorientierung.

Bürgermeisterkandidat Christoph Hopp lobte das Engagement der Firma und die jährliche Schaffung von Ausbildungsplätzen in drei Bereichen. "SAB Bröckskes sei für den Stadtteil Süchteln-Vorst ein ganz wichtiger zuverlässiger Arbeitgeber", so Christoph Hopp abschließend.

MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen: „ Beim Rundgang trafen wir auf eine stolze Belegschaft mit niedrigem Krankenstand. Dass spricht alleine schon für positive Zeichen. Peter Bröckskes sprach aber auch offen über die aktuelle Situation in Corona Zeiten. Bröckskes teilte den Mittelständlern mit, dass SAB im Laufe der Firmengeschichte schon mehrfach schwierige Zeiten hatte und nach Kurzarbeit und Rückgängen gestärkt sich im Markt und Wettbewerb behaupten konnte.

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MIT erfährt bei Betriebsbesichtigung von Sorgen und Zukunftsaussichten der Firma Suthor

Bürgermeister Christian Wagner erläutert Investionsprogramm der Stadt Nettetal

Nettetal-Lobberich:

Zu einer Betriebsbesichtigung bei der Firma Papierverarbeitung Suthor in Nettetal-Lobberich kam der Kreisvorstand der Mittelstands-und Wirtschaftsunion (MIT) zusammen. Die beiden Geschäftsführer Ralf Stobbe und Kevin Suthor führen zunächst die Mittelständler nach Dienstschluss mit Mund und Nasenschutz durch die verschiedenen Firmengebäude und erläuterten die hergestellten Artikel für Handel, Veranstaltungen und Events.

MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen konnte auch Bürgermeister Christian Wagner und Europa-abgeordneter Dr. Stefan Berger sowie MIT-Stadtverbandsvorsitzende Helma Josten begrüßen.

Nach dem Rundgang erläuterte Ralf Stobbe wie der Coronaausbruch dem Unternehmen zu schaffen machte. Für alle Mitarbeiter wurde Kurzarbeitergeld sowie KFW-Mittel für das Unternehmen beantragt, die auch schnell bewilligt wurden, so Stobbe. So hatte die Firma Suthor für die Eishockey WM in der Schweiz, der Fußball WM als auch für die Olympiade tausende von Fanartikeln für den Handel bereits hergestellt, die nun in vielen Karton eingelagert wurden und kein Geld bringen.

Erfreulich sei, dass die Kernmannschaft der Mitarbeiter alle an einem Strang ziehen. Aber jede Krise bringt auch neue Ideen mit sich um neue Absatzwege zu erschießen, so Geschäftsführer Kevin Suthor.

Kritisch sieht Ralf Stobbe die Tendenzen in der Politik, die 450 EURO Jobber nur noch auf Rentner, Schüler und Studenten zu begrenzen. Das sei absolut realitätsfremd. Auch die Problematik der Offenlegung von Lieferantenketten sei für Handelsunternehmer existenzgefährdend. So brachte Stobbe hier Beispiele, die nun die Mittelstands-und Wirtschaftsunion mit in den Landes- und Bundesvorstand weiterleitet.

Bürgermeister Chistian Wagner berichtete, dass man die Stadt Nettetal in der Corona Krise nicht kaputtsparen werde. Der Nettebetrieb werde in den nächsten 5-6 Jahren ein 100 Millionen Euro  Investitionsprogramm in Hoch- und Tiefbau sowie Gebäudeunterhaltung auf den Weg bringen und entsprechend Aufträge vergeben. Auf die Sondernutzungsgebühr verzichtet die Stadt Nettetal aktuell komplett, was die Mittelständler erfreut aufnahmen. Der Ausfall der Gewerbesteuereinnahmen in Nettetal werde durch Landes- und Bundesmittel kompensiert.

MIT mit  BM Wagner bei Suthor

 

MIT fordert: „Freie Verwendung der Corona-Soforthilfen für Kleinbetriebe!“

Das gemeinsame Soforthilfe-Programm von Bund und Ländern unterstützt auch Solo-Selbstständige, im Volksmund als Ein-Mann-Betriebe bezeichnet.Das Geld darf jedoch nur für Betriebskosten ausgegeben werden und nicht für den privaten Lebensunterhalt.
 
Schaut man genauer auf die Gruppe der Solo-Selbstständigen, so findet man viele, deren berufliche Tätigkeit ohne größere betriebliche Aufwendungen in privaten Räumen ausgeübt wird. Die Palette reicht vom Dienstleister für Instandsetzungsarbeiten bis hin zu Künstlern und Kreativschaffenden.
 
„Die Corona-Soforthilfe entfaltet nicht ihre beabsichtigte Wirkung, wenn sie sich ausschließlich an liquiditätsorientierten Belastungen wie Mieten, Leasingwagen oder Sachkosten orientiert“, so Maik Giesen, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU im Kreis Viersen: „Sie muss vielmehr auch an den durch die Corona-Pandemie bedingten substantiellen Umsatzeinbrüchen der Betroffenen ausgerichtet werden, sonst gehen zahlreiche Solo-Selbstständige leer aus.“ 
 
Die Kreditzusagen sowie die Rahmen sind bei Solo-Selbständigen deutlich enger von den Banken gesetzt, so die Realität im Kreisgebiet.
 
Durch die aktuellen Lockerungen wird sich leider die wirtschaftliche Situation von Selbständigen nicht schnell im Kreis Viersen ändern. Das wird Monate dauern, bis einige Branchen wieder normale Gewinne einfahren können, so MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen. Darüber hinaus ist man bei der MIT der Meinung, dass Solo-Selbstständige eigenständig entscheiden sollten, ob die Soforthilfe auch für Lebenshaltungskosten verwendet wird oder die Betroffenen einen Antrag auf Zahlung einer Grundsicherung stellen.
 
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