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MIT zeichnet das Apfelparadies Schumacher und den Reitstall Gartz mit der Timmermanns-Medaille aus

Die CDU-Mittelstandsunion im Kreis Viersen hat 2021 das Apfelparadies Schumacher und den Reitstall Gartz in Nettetal ausgezeichnet. Beide erhielten die Timmermanns-Medaille von der Mittelstands- und Wirtschaftsunion. In diesem Jahr konnte das 20-jährige Bestehen der Verleihung gefeiert werden und somit wurden gleich zwei Unternehmen aus dem Bereich „Landwirtschaft“ ausgezeichnet. Beide Unternehmen zeichnen sich insbesondere in der Umsetzung der Geschäftsidee, ihren betrieblichen Innovationen und dem soziale Engagement aus. Somit konnten Bernd und Rudolf Schuhmacher vom Apfelparadies aus Tönisvorst sowie Ilka und Josef Gartz vom Reitstall Gartz in Nettetal die Auszeichnung in der festlich geschmückten Reithalle entgegen nehmen. Helma Josten, Maik Giesen und Ralf Stobbe von der MIT hielten die entsprechende Laudationen und überreichten die Medaillen.
 
Apfelparadies 
Der Erzeugerbetrieb liegt in der Huverheide in Tönisvorst ist das Herzstück der drei Apfelparadiese und wird nun von Bernd Schumacher in der 3. Generation geführt. Auf einer Anbaufläche von ca. 45 Hektar Areal bauen die Schuhmachers Äpfel, Birnen, Süßkirschen, Aprikosen und Pflaumen an. Die Kombination von Vater und Sohn mit ihrer Jahrzehnten langer Erfahrung im Anbau und dem Gespür für Neuheiten, Innovationen und Entwicklung haben den Betrieb zu dem gemacht, wie man ihn heute vorfindet. Der Name Apfelparadies ist Programm, denn so wurde die neue sehr robuste Apfelsorte Suri gezüchtet. Aktuell wird der Betrieb um eine große Obsthalle mit Kühlhäusern und Photovoltarik - Eigenstromanlage erweitert. Hervorzuheben ist neben der Hofeigenen Backstube, die Apfelsaft- und Marmeladenproduktion.2020 wurde die Warmwasserbereitung von Heizöl auf eine Hackschnitzelheizung mit Obstholz umgestellt, sowie von "Selbstklebeetiketten" auf den umweltfreundlicheren Leim. 
 
Reitstall Gartz
Seit 1988 bewirtschaftete Josef Gartz mit seinen Eltern den altniederrheinischen Bauernhof. Ein umfangreiches Angebot steht den Einstallern zur Verfügung: großzügige Boxen, Reit- und Longierhalle, Dressur- und Springplatz, Solarien, Führanlage, Wiesen, Paddocks. Ein besonderes Highlight ist das 17.000 qm große Natur-Trail-Gelände. Hier werden Reiter und Pferd im Umgang mit natürlichen Hindernissen geschult. Dies ist ein ganz besonderes Alleinstellungsmerkmal für die Region. Als Selbsterzeuger werden 45 Hektar Fläche bewirtschaftet um den eigenen Bedarf an Getreide bzw. Stroh und Gras bzw. Heu zu decken. Nachhaltigkeit und schonender Umgang mit den Ressourcen sind eine Herzenangelegenheit der gesamten Familie Gartz.
 
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Kskens Rede
 
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Open-Air MIT-Sommersitzung 2021

Open Air MIT-Sommersitzung mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und IHK und der Bewerberin um die Landtagskandidatur Simone Gartz (Viersen I)

Simone Gartz überzeugte Mittelständler aus dem Kreisgebiet
 
Zur MIT-Sommersitzung hatte der Kreisvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) des CDU-Kreisverbandes im Kreis Viersen nach Willich-Niederheide eingeladen.
 
Neben dem MIT-Kreisvorstand konnte MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen zahlreiche Gäste im Niederheider Hof begrüßen, darunter von der IHK Arndt Thierfelder sowie Bewerberin um die Landtagskandidatur Simone Gartz aus Dülken.
 
Zum Thema Fachkräftemangel in mittelständischen Betrieben referierte Arndt Thierfelder. Aber auch zum Thema “Wie bekomme ich nach der langen Zeit im Homeoffice aufgrund von Corona die Mitarbeiter wieder in den Betrieb zurück“. Ergänzend informierte der Experte über „Balance and Work“ sowie neue Instrumente  für die Mitarbeiterzufriedenheit. Hier bietet die IHK mittlerer Niederrhein gute Tipps und Hinweise für mittelständische Betriebe an.
 
Bewerberin um die Landtagskandidatur, Simone Gartz, stellte sich anschließend den zahlreichen Mittelständlern bei der Open Air Veranstaltung vor. Dabei gab es viel Zustimmung für ihre Vorstellungen und Ansichten bei den verschiedenen Themen für den Kreis Viersen und dessen Zukunft.
 
Anschließend stand für alle MIT`ler der Austausch untereinander an, nachdem man sich viele Monate nur digital sehen und austauschen konnte. 
 
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Unser Vorstandsmitglied Markus hat JA gesagt

MIT gratuliert Johana und Markus zur Hochzeit 

MIT-Kreisvorstandsmitglied Markus Funken heiratet Johana 

 
Grefrath/Kreis Viersen:
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion gratuliert dem MIT-Kreisvorstandsmitglied Markus Funken und Johana ganz herzlich zur Hochzeit. Beide haben in den vergangenen Tagen standesamtlich geheiratet.
 
Mit zwei großen Herzen mit Helium befüllt, Blumen und einem besonderem Schild überraschte MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen die Beiden auf dem Lenkeshof in Grefrath-Vinkrath. Corona-bedingt müssten beide die Hochzeit ein Jahr verschieben.
 
Nun aber feiern Beide am kommenden Wochenende mit der großen Familie auf dem Lenkeshof-Anwesen und lassen es (hoffentlich richtig) krachen.
 
Der MIT-Kreisverband Viersen wünscht beiden alles Gute für die Zukunft.
 
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Giesen „Der Mittelstandsbauch ist eine Zumutung für die hart arbeitenden Menschen“

Anlässlich des Steuerzahlergedenktages am 14. Juli 2021 wendet sich auch die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) des Kreises Viersen  gegen weitere Belastungen der Steuerzahler und für spürbare Entlastungen. Maik Giesen, Kreisvorsitzender der MIT, setzt darauf, dass das von der Union geplante Entfesselungspaket aus Bürokratieabbau und Planungsbeschleunigung sehr schnell Wachstum schafft: „Dieses Wachstum wird für den Staat Mehreinnahmen generieren, die wir für spürbare Steuersenkungen nutzen müssen. Das beflügelt das Wachstum weiter.“ Die MIT setzt sich dafür ein, die aus dem Wachstum generierten Spielräume für die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags, für ein wettbewerbsfähiges Unternehmenssteuerrecht und für eine Absenkung des steil ansteigenden Steuertarifs für untere und mittlere Einkommen, den sogenannten Mittelstandsbauch, zu nutzen. Giesen: „Der Mittelstandsbauch ist eine Zumutung für die hart arbeitenden Menschen. Gerade Gering- und Durchschnittsverdiener müssen mehr netto von ihrem brutto behalten, wenn sie am normalen Leben teilhaben und in ein Eigenheim investieren wollen.“ 
 
Voraussetzung für Steuersenkungen, die nicht schuldenfinanziert werden dürften, sei, dass das Wirtschaftswachstum Mehreinnahme bringe, so Maik Giesen „Deshalb ist es wichtig, dass wir nach der Wahl schnellstmöglich das Entfesselungspaket für die Wirtschaft aus dem Union-Regierungsprogramm umsetzen.“ Dazu zählten schnellere Genehmigungen und Planungsverfahren bei Bauprojekten genauso wie die Bürokratiebefreiung für Gründer in den ersten zwei Jahren und mehr Freiheit bei der Arbeitszeitgestaltung. „Die Union hat zahlreiche Vorschläge, um gerade Mittelständler und Gründer von Auflagen zu befreien. Diese Entfesselung kostet keinen Cent, schafft aber sofort Freiräume für mehr Wachstum. Und das garantiert weitere Steuereinnahmen.“ Die von anderen Parteien vorgeschlagenen Steuererhöhungen nennt Nachname eine „Wachstumsbremse“. Steuererhöhungen führten am Ende zum Gegenteil: Sie verhindern Investitionen, mehr Beschäftigung und Lohnsteigerungen und verringern damit die Einnahmen des Staates.
 
Der Steuerzahlergedenktag ist in diesem Jahr der 14. Juli 2021. Dieser bezeichnet den Tag, bis zu dem der Durchschnittsverdiener sein Jahreseinkommen in öffentliche Kassen zahlt. Erst danach erwirtschaftet er das Geld für sich. Die Berechnung stammt vom Deutschen Steuerzahlerinstitut im Auftrag des Bundes der Steuerzahler. Nach dieser Berechnung arbeiten die Steuer- und Abgabenzahler in diesem Jahr vier Tage länger für öffentliche Kassen als im Vorjahr.
 
Geldscheine

Junger Mittelstand traf Kultur, Wirtschaft und Politik bei den Festspielen in Neersen

Bürgermeister Christian Pakusch tauschte sich mit dem jungen Mittelstand im Kreisgebiet aus

Schauspieler Kalle Pohl sorgt sich um das kulturelle Leben nach Corona

 
Willich: Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) des Kreises hatte junge Mittelständler zu einem Festspielabend ins Schloss Neersen eingeladen. So konnte MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen gemeinsam mit JU-Kreisvorsitzender Philipp Heks den Willicher Bürgermeister Christian Pakusch zu Beginn des Abends begrüßen. Pakusch berichtete von seinen ersten Monaten im Amt als Bürgermeister und erläuterte den Wirtschaftsstandort Willich. Wirtschaft und Kultur, wie die Schlossfestspiele, seien für eine Stadt mit rund 51.000 Einwohner ein wichtiger Faktor, was die Unternehmerschaft ihm zurück spiegelte.
 
Im Juli wurde bei den Neersener Festspielen das Theaterstück „Flo im Ohr“ gespielt. Am Abend nahm sich Schauspieler Kalle Pohl Zeit, um mit den zahlreiche junge Mittelständlern, die aus dem gesamten Kreisgebiet nach Neersen gekommen war, ins Gespräch zu kommen und sich interviewen zu lassen. 
 
Pohl erzählte Anekdoten aus seinem langen Schauspielleben und dass er sich große Sorgen um das kulturelle Leben nach der Coronazeit macht. Viele Theaterhäuser haben große Nöte, so der Kölner Schauspieler, der während seiner Schauspielzeit in Willich lebt.
 
Die Sprecherin des jungen Mittelstandes in NRW, Anika Fohn, nahm diese Sorgen auf und will diese mit in den Landesvorstand der MIT nehmen. 
 
MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen lobte abschließend die Arbeit des Fördervereines, der die Festspiele in Neersen maßgeblich unterstützt. Die Festspiele sind ein wichtige kulturelle Einrichtung für Jung und Alt aus der Unternehmerschaft.
 
Auf einem Foto:
Für ein Gespräch mit Annika Fohn, Maik Giesen und Philipp Heks nahm sich Schauspieler Kalle Pohl (2.v.l.)  Zeit für den jungen Mittelstand bei den Festspielen in Neersen. 
 
junger Mittelstand mit Kalle  Pohl
 
junger Mittelstand mit BM Christian Pakusch
 
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Kalle Pohl im Maik Giesen
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