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Unternehmensbesuch bei Canon Deutschland

Auf große Resonanz stieß die MIT-Veranstaltung zum Thema Digitaler Arbeitsplatz der Zukunft bei Canon Deutschland. Besser hätte die MIT-Veranstaltung bei von der MIT-Willich, dem MIT-Kreisverband Krefeld und MIT-Kreisverband Viersen nicht laufen können.
 
Canon Deutschland Director Harald Horn begrüßte mit Sascha Fassbender die zahlreichen Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung. Anschließend fand ein spannender Rundgang im Convention Center des Headquarters in Krefeld statt und es konnten digitale und moderne Arbeitsplätze unter die Lupe genommen werden.
 
Auch die beiden Referenten Florian Braun MdL, Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Digitalisierung und Innovation sowie Prof. Dr. Ing. Jens Brandt zum Thema Digitale Systeme und Programming von der Hochschule Niederrhein, rundeten mit überzeugenden Vorträgen den Abend ab.
 
Anschließend ging es analog bei Meet und Greet und leckerem Imbiss zum Austausch weiter.
 
Roger Kurzawa, Peter Vermeulen und Maik Giesen waren mit der Resonanz sehr zufrieden. 
Auch die beiden Krefelder CDU-Landtagsabgeordneten Britta Ollers und Marc Blondin nahmen an der innovativen Veranstaltung teil.
 
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Maik Giesen trifft neuen CDU/CSU Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus

MIT-Bezirks- und Kreisvorsitzender Maik Giesen traf am Donnerstagnachmittag im Berliner Bundestag den neuen  CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus. Der Ostwestfale und der Niederrheiner kamen am Rande der CDU- Bezirksklausurtagung des Niederrheines zusammen. Brinkhaus bedankte sich für die Unterstützung des Niederrheines bei seiner Wahl und will bald an den Niederrhein kommen. Giesen plant eine Betriebsbesichtigung mit dem neuen Fraktionsvorsitzenden. 

giesen brinkhaus

Matthias-Timmermanns-Medaille an zwei Handwerksunternehmen aus dem Kreis Viersen verliehen

Elektro Lücke aus Willich und Dachdeckerei Schiffer aus Nettetal erhalten die Ehrung
 
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU im Kreis Viersen hat in Nettetal-Leuth zwei Handwerksunternehmen aus dem Kreis Viersen mit der Matthias-Timmermanns-Medaille ausgezeichnet.
 
Zum 19. Mal hat die MIT den Preis verliehen. In diesem Jahr zum Thema Handwerk für die Umsetzung der Geschäftsidee, das Schaffen von Arbeitsplätzen, erfolgreiche Unternehmensführung sowie das soziales Engagement.
 
Für den Kreis Viersen erhielt die Willicher Firma Elektro Lücke GmbH aus dem Gewerbegebiet Münchheide den Preis. Geschäftsführer Bernt Lücke nahm den Preis mit seinem Vater Paul Lücke, Gründer der Firma 1977, entgegen.
Handwerk liegt Bernt Lücke dank seines Vaters im Blut. Dieser startete damals als 1-Mann-Betrieb in Willich-Holterhöfe. Heute beschäftigt die Firma 41 Mitarbeiter, davon alleine 7 Meister sowie 6 Fachkräfte in der Adminstraktion. Der Betrieb bildet auch aus und hat Feuerwehrleute aus Willich im Unternehmen.
Das Unternehmen deckt jeden Bereich der Elektrotechnik ab. Von der Glühlampe bis zum Hallenbau. 23 Fahrzeuge sind täglich am Niederrhein unterwegs. Das Unternehmen betreut einen gemischten Kundenstamm, wovon 40 % Privatkunden und ca. 60 % Gewerbebetriebe sind.
 
Für Nettetal erhielt die Matthias-Timmermanns-Medaille der Dachdeckerbetrieb Schiffer GmbH & Co KG. Geschäftsführer Dirk Schiffer nahm den Preis von der Nettetaler MIT-Chefin Helma Josten entgegen. 
„Wir haben für die Jugend gesellschaftliche Verantwortung übernommen, sagte Dachdeckermeister Schiffer. „Wir müssen jungen Leuten Perspektiven bieten“. Das dies durchaus auch im Unternehmensinteresse ist, verhehlte er nicht, denn „wir können die Zukunft unserer Unternehmen nur durch Fachkräfte sichern.“
 
Allerdings fühlen sich die Betriebe von der Politik etwas alleine gelassen, musste Uwe Schummer (CDU) hören. Denn die Anforderungen an die Ausbildung seien oft zu hoch geschraubt: „Was heute Azubis im zweiten Lehrjahr wissen sollen, habe ich erst auf der Meisterschule gelernt“, sagte Bernt Lücke. Er plädierte für „abgespeckte Gesellenbriefe“, um auch Hauptschülern ein Chance zu geben. Sonst bleiben viele auf der Strecke, was nicht unser Interesse sein kann.
 
Zuvor hatten der Nettetaler Bürgermeister Christian Wagner (CDU) und Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Berger Reden gehalten.
 
Pressefoto Timmermanns Medaille 2018
 
Auenfoto
 
Foto aus dem Raum

Betriebsbesichtigung beim Bestattungshaus Camps in Grefrath

Gebühren von Friedhöfen im Kreisgebiet werden sich drastisch verändern 

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU hat gemeinsam mit der CDU-Grefrath das Grefrather Unternehmen Camps auf der Schaphauser Straße besichtigt. Das engagierte Bestattungshaus gab den Besuchern zu aktuellen Veränderungen im Bestattungswesen einen Einblick. Seit 2003 steht der Neubau in Grefrath. In Kempen und Nettetal ist das Beerdigungshaus ebenfalls ansässig. 
 
Geschäftsführer Andreas Camps stellt mit seinem Mitarbeiterteam den verstorbenen Menschen in den Mittelpunkt. Trauer braucht Raum und Zeit. Auch, wenn der Tod ein stilles Thema ist, er gehört zum Leben. Mit dem Tod wird jeder im Laufe des Lebens konfrontiert. Ein würdevoller, individueller Abschied ist dem Bestattungshaus Camps, mit seinen 7 Mitarbeitern, sehr wichtig.
 
Über das Atrium, den Räumen des Abschiedes, der hauseigenen Kapelle, dem Kolumbarium im Haus Heribert, den Räumen fürs Beerdigungskaffee sowie der Hauseigenen Druckerei, zeigte und erläuterte  Andreas Camps den Teilnehmern die Räumlichkeiten und gab Hintergründe. MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen lobte das Unternehmen Camps, das über die Gemeindegrenzen von Grefrath bekannt sei. Viele Preise habe die Firma in der Vergangenheit erhalten, um auch das Thema Tod aus dem Tabu-Bereich würdevoll herauszuholen. 
 
Im Anschluss diskutierte die MIT über die Veränderungen der Friedhöfe, da eine große Anzahl von Grabstätten in Zukunft nicht benötigt werden, da viele sich einäschern lassen und sich für Urnengräber, Kolumbarien oder anonymer Verstreuung entscheiden. Die Gebühren und die Unterhaltung auf den Friedhöfen im Kreis Viersen wird aber in Zukunft ein großes Problem werden. Mit diesem Thema müssen sich die Städte und Gemeinde im Kreis Viersen beschäftigen, so abschließend die MIT.
 
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MIT-Betriebsbesichtigung bei Delschen in Grefrath

Firma Delschen stellt Sonnenschirmständer in den verschiedensten Größen und Variationen für die ganze Welt her
 
Grefrath: Bei sommerlichen Temperaturen konnte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) im Kreis Viersen keine bessere Firmenbesichtigung, als bei einem Hersteller für Sonnenschirmständer durchführen.
 
Das mittelständische Familienunternehmen Delschen stellt seit über 75 Jahren Spezialwerk für Sonnenschirmständer her. Heinz-Wilhelm Delschen und Volker Delschen stellten uns die Firma Mitte Juli vor. Von der Begrüßung zu Beginn im Ausstellungsraum, ging es dann zu den verschiedenen Produktionsstätten in die unterschiedlichen Hallen. Von Beton-, über Kunststoff- bis zum Granitständer stellt bzw. vertreibt die Firma die unterschiedlichsten Sonnenschirmständer.
Namenhafte Firmen gehören zum Kundenkreis, konnte voller Stolz Volker Delschen erläutern.
MIT-Kreisvorsitzende Maik Giesen begrüßte zahlreiche Grefrather und Mittelständler aus dem Kreis Viersen sowie die stellvertretende Grefrather Bürgermeisterin Kirsten Peters zu der MIT-Sommerveranstaltung.
 
Unterstützt wurde die Veranstaltung von der CDU Grefrath. Wir sind auf einen guten Weg, um bald einen eigenen MIT-Ortverband in Grefrath gründen zu können. Der MIT ist es wichtig, die Sorgen und Anregungen aus dem Mittelstand und Firmen aufzunehmen und mit nach Lösungen und Verbesserungen in Grefrath zu suchen.
Bereits am 23. August findet die nächste Betriebsbesichtigung in Grefrath statt. Dann wird das innovative Beerdigungsinstitut Camps besichtigt. Weitere Informationen HIER.
 
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