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Volles Haus beim MIT-Mittagstalk mit Jens Spahn in Lobberich

Volles Haus beim MIT - Mittagstalk mit den beiden Landtagsabgeordneten Stefan Berger und Marcus Optendrenk im Seerosensaal in Nettetal - Lobberich.

Das Format kam richtig gut an, freute sich MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen.

Jens Spahn gab klare Antworten. Diese kam bei dem Anwesenden richtig gut an.

Mit dieser Veranstaltung konnte der MIT-Kreisverband Viersen die beiden Landtagsabgeordneten in der heißen Wahlkampfphase zur Landtagswahl unterstützen.

CDU-Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk bedankte sich für die  Unterstützung bei dieser erfolgreichen Veranstaltung.

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MIT-Kreisvorstand Viersen informiert sich zum Thema Bioabfallverband

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Zum Thema Neugründung eines Bioabfallverbandes zwischen den Kreisen Viersen und Kreis Wesel am Niederrhein informierten sich die Mitglieder des MIT-Kreisvorstandes beim zuständigen Dezernenten Andreas Budde im Kreishaus.
Dieser erläuterte die Planungen sowie zukünftige Entsorgung des Kreises Viersen. Auch die Planung des Wertstoffhofes in Nettetal-Kaldenkirchen und die Vorteile und Veränderungen für die 9 Städte und Gemeinde wurden ausführlich beraten. MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen stellte abschließend fest, dass der Kreis Viersen beim Gesamtthema Entsorgung auf dem richtigen Weg sei. Müllgebühren konnten in den letzten 3 Jahren gesenkt werden und es gibt die Chance, weitere Gebühren zu senken. Bei Ausschreibungen können mehr mittelständische Unternehmen Teilaufträge bekommen.
 
Der ehemalige Militärflughafen Elmpt im Kreis Viersen rundete den Diskussionsabend bei der MIT ab. Auch hier bekamen die Mittelständler den aktuellen Sachstand zur Planung und Zeitachse erläutert. Mit der neugegründeten Gesellschaft durch WFG des Kreises sowie der Gemeinde Niederkrüchten hat man hier den richten Weg zur Entwicklung eingeschlagen.
 
 

MIT-Tönisvorst auf Gesprächstour in Berlin

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Im März war der Vorstand der Tönisvorster Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU in Berlin und absolvierte ein interessantes Besichtigungs- und Besuchsprogramm.
 
Die MIT diskutierte mit dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer und man tauschte sich über aktuelle politische Themen im Reichstagsgebäude intensiv aus.
 
Ebenfalls wurde das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie besucht. MIT-Stadtverbandsvorsitzender Georg Körwer sowie MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen bekamen mit den Mittelständlern interessante Informationen.
Ein weiteres Gespräch fand mit dem Bundesgeschäftsführer der MIT Thorsten Alsleben in der neuen MIT-Bundesgeschäftsstelle an der Berliner Schadowstraße statt. Dabei erkundigte sich Alsleben über die Stimmung, sowie die Veranstaltungsformate an der Basis.
 
Des Weiteren wurde die CDU-Bundesgeschäftsstelle (Konrad Adenauer Haus) besichtigt und das Konzept connect17 vorgestellt.
 
 

Die MIT-Kreis Viersen lud zum Grefrather Unternehmerfrühstück ein

Zum ersten Mal fand in Grefrath ein Unternehmerfrühstück auf Einladung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Kreisverband Viersen sowie CDU-Grefrath Mitte Grefrath statt. Erfolgreich werden diese Veranstaltungsformate schon in Kempen, Nettetal, Tönisvorst und Willich durchgeführt. 
 
Eingeladen wurden Einzelhändler, Handwerker sowie die Unternehmer aus Oedt, Grefrath und Vinkrath.
Das Unternehmerfrühstück startete mit einem kurzen Impulsvortrag von Dipl-Kff. Heike Werner Steuerberaterin und Partnerin in einer Krefelder der Kanzlei, zum Thema Digitalisierung von kaufmännischen Geschäftsabläufen/Neuer-ungen 2017.
 
Im Anschluss wurde der Fragebogen für die Grefrather Unternehmerschaft vorstellt. Dabei soll die Zufriedenheit der Unternehmen, der Händlerschaft und Handwerker in der Niersgemeinde abgefragt werden. Es gab viele Rückmel-dungen und Hinweise.
 
Beim Frühstück nahmen sich die Vertreter von Maschinenbau, Einzelhandel, Garten- und Landschaftsgestalter sowie Schreiner Zeit zum Netzwerken und austauschen. Visitenkarten wurden intensiv ausgetauscht. 
Nach etwa 90 Minuten gingen die verschiedenen Dienstleister nach dem Unternehmerfrühstück wieder in den Arbeitsalltag.
Im Juli soll es in Grefrath das nächste Unternehmerfrühstück geben, so der
MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen abschließend.
 
 

MIT-Kreisvorstand Viersen besichtigt VANAMELAND

Positive Entwicklung der Design- und Onlineagentur

Eine Entwicklung, die sich mehr als sehen lassen kann. Vor Jahren noch in zwei kleinen

Büros in Kempen und Köln – und nun expandiert auf der Wiesenstraße im ehemaligen Bauerfeind Gebäude. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) des Kreises Viersen besichtigte am Montagabend die Kempener Firma VANAMELAND. MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen und sein Vorstand zeigten sich schwer beeindruckt, was die Kempener Firma alles für Dienstleistungen abdeckt.

Geschäftsführer Martin Kittner stellte dabei nicht nur sein Unternehmen vor sondern zeigte auch die Perspektiven für die nächsten 2 Jahre auf. Das Projektgeschäft mit CRM Systemen soll noch weiter ausgebaut werden. VANAMELAND hat den Firmenhauptsitz in Kempen, wo Kittner mit seiner Familie lebt. In Berlin, Frankfurt und München unterhält die Agentur für ihre Kunden Büros und Ansprechpartner, um bestmöglichen Service für die Deutschland weiten Kunden bieten zu können. Im Sommer 2018 wird ein Kooperationsbüro in Hamburg eröffnet.

Leidenschaft für Design und digitale Lösungen ist das Motto und zugleich Kerngeschäft, schwerpunktmäßig im eCommerce. In der Zwischenzeit sind in Kempen 10 Mitarbeiter beschäftigt. Programmierer, Designer, kaufmännische Mitarbeiter sowie Auszubildende in 2 Berufen. Die Arbeitsplätze sind modern und die Einrichtung sehr mitarbeiterfreundlich.

Das Thema digitale Verarbeitung von Unternehmensprozessen, auch im Hinblick auf den Datenschutz, ist in vielen mittelständischen Unternehmen oft mangelhaft ausgeprägt und kann den täglichen Arbeitsaufwand in Unternehmen enorm reduzieren. Hierzu bietet die Firma VANAMELAND maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedliche Kundschaft an.

Maik Giesen abschließend zum Digitalunternehmen VANAMELAND: „Kempen kann stolz sein, ein solches kreatives Unternehmern mit modernen Arbeitsplätzen zu haben.

 

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