• Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern

CDU-Kreisfamilie kommt in Neersen zusammen

Auf Einladung der CDA-Kreisvorsitzenden Anne Daniels und dem MIT-Kreisvorsitzenden Maik Giesen kamen im Oktober alle Kreisvereinigungsvorsitzenden der CDU mit den beiden Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger  und Dr. Marcus Optendrenk in Neersen zusammen. Auch der neue CDU-Kreisgeschäftsführer Stephan Seidel war der Einladung zum Herbstfrühstück in den Ramshof gefolgt.
 
Eine solche Runde hatte es noch nie gegeben. Alle 9 Kreisvereinigungsvorsitzenden wollen im anstehenden Wahljahr 2017 gezielte Veranstaltungen zu bestimmten Themen gemeinsam organisieren und veranstalten. Bereits in diesem Jahr hatten sich die Mitglieder des Kreis-Agrarausschusses, der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung und der Senioren Union eine Informationsveranstaltung zum Thema TTIP erfolgreich durchgeführt. Mitglieder und Wähler erwarten von der CDU-Familie neue Veranstaltungsformen um informiert zu werden, so die CDU-Runde abschließend. Besonders die Themen Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz wollen die verschiedenen CDU-Vereinigungen im Kreis Viersen aufnehmen, was insbesondere den Kreis-Agrarausschussvorsitzenden Peter Joppen freut.
 
CDU-Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk dankte den beiden Kreisvereinigungen von CDA und MIT für diesen runden Einstieg, um den anstehenden Landtagswahlkampf organisatorisch und innovativ gut bestreiten zu können. Im Frühjahr soll dann die Runde mit CDU-Bundestagsabordneten Uwe Schummer zusammen kommen, um sich auch hier über neue moderne Veranstaltungen abzustimmen und diese auf den Weg zu bringen.
CDU-Kreisfamilie:

Die CDU-Kreisfamilie besteht aus dem Agrarauschuss, Vorsitzender Peter Joppen, Tönisvorst, der CDA, Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft, Anne Daniels (Viersen), der CDL, Christdemokraten für das Leben, Jürgen Boyxen (Nettetal), dem EAK, Evangelischer Arbeitskreis, Yasuo Inadome (Willich/ Tönisvorst), der FU, Frauen Union, Sonja Fucken-Kurzawa (Willich), der JU, Junge Union, Philipp Heks (Nettetal), der MIT/WIV, Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, Maik Giesen (Tönisvorst), der SU, Senioren Union, Reinhard Maly (Tönisvorst) und der KPV, Kommunalpolitische Vereinigung, Armin Schönfelder (Nettetal).

 
Herbstfrühstück bei der CDU-Familie 1a

MIT-Nettetal/Kreis Viersen besichtigt Grieger Offsetdruck

 

Der MIT-Stadtverband Nettetal besichtigte in den Sommerferien gemeinsam mit dem MIT-Kreisverband Viersen die Walter Grieger Offset Druckerei in Nettetal-Kaldenkirchen.

Firmengründer Walter Grieger zeigte den zahlreich erschienen MIT-Gästen interessante Einblicke in die Großformat-Druckerei. Die MIT-Vorsitzende Helma Josten und der MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen zeigten sich mit den Gästen begeistert von der Produktvielfalt des Unternehmen. Das Unternehmen hat vor vielen Jahren den entscheiden Schritt in die Digitalisierung erfolgreich gewagt.

Gegründet wurde das Unternehmen 1973 in einer Garage und hat heute 160 Beschäftigte in acht verschiedenen Betrieben. Im Hauptsitz Nettetal-Kaldenkirchen sind 62 Mitarbeiter in der Druckerei beschäftigt. Im Standort Bielefeld sind weitere 30 Mitarbeiter und der Rest im Medienpark  an der Südlichen Wambacher Straße.

Bei Grieger trifft sich die Markenartikelwelt im Bereich Verpackung und Display.

 

Viel für den Mittelstand erreicht

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU im Kreis Viersen  wertet die in der Koalition vereinbarten Verschonungsregeln für Familienunternehmer bei der Erbschaftsteuer als Teilerfolg. Maik Giesen, Kreisvorsitzender der MIT: „Jetzt wissen die Familienunternehmer im Kreis Viersen: Der Erbfall führt nicht zur Existenzgefährdung des Unternehmens.“

 

Der Kompromiss sei in vielen Punkten deutlich besser als der ursprüngliche Gesetzentwurf, so die Einschätzung von Maik Giesen. Er begrüße die Verschonungsregeln für den Mittelstand: „Der Druck von MIT und CSU hat sich gelohnt. Wir im Kreis Viersen sehen die Vorteile, dass die Einigung nun verfassungsfest ist und dass die SPD mitgeht.“ Auch die Absenkung des Kapitalisierungsfaktors, mit der eine überhöhte Unternehmens­bewertung verhindert würde, wertet Giesen als Erfolg. Es gebe sogar Verbesserungen gegenüber der bisherigen Rechtslage: So würde jetzt erstmals berücksichtigt, wenn Erben aufgrund der Gesellschaftsverträge ihre Erbanteile nicht ohne weiteres verkaufen können. Wenn Erben in ihr Unternehmen investieren, werde das zudem steuermindernd begünstigt. „Das ist gut für unsere Unternehmen, für unsere Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Niederrhein“, sagte Giesen.

 

Positiv bewertet Maik Giesen auch, dass kleinere Unternehmen bis fünf Mitarbeiter leichter eine Steuerbefreiung erhalten. Kritisch sei allerdings, dass nur zehn Prozent des Verwaltungsvermögens verschont würden. „Das Verwaltungsvermögen ist häufig für die Fortführung des Betriebs wichtig und es ist nicht einzusehen, dass es so stark bei der Steuer herangezogen wird“, sagte Giesen: „Das könnte für wenige Unternehmen zum Problem werden.“

 

Insgesamt sei es aber für die heimische Wirtschaft eine Erleichterung, dass bald Rechtsklarheit entstehe. „Die Erbschaftsteuer darf den Erfolg unserer mittelständischen Familienunternehmen nicht gefährden. Mit dem jetzt gefundenen Kompromiss sehen wir die Gefahr weitgehend gebannt“, sagte Giesen.

Bargeld ist geprägte Freiheit

Gegen jede weitere Begrenzung bei der Bargeldnutzung hat sich die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) im Kreis Viersen ausgesprochen. „Bargeld ist für uns ein unverzichtbarer Bestandteil der freien Wirtschaft und darf nicht eingeschränkt werden“, sagt Maik Giesen, der Kreisvorsitzende der MIT.

 

Hintergrund sind Pläne der Bundesregierung, eine Obergrenze für Bargeldzahlungen ab 5000 Euro festzuschreiben. „Bargeld ist geprägte Freiheit. Würden wir sämtliche Bezahlvorgänge elektronisch abwickeln, würde das massive Datenschutzprobleme aufwerfen“, sagt Giesen. Kreditkartenunternehmen würden einen noch detaillierteren Einblick in das Leben ihrer Kunden erhalten als heute. Elektronische Bezahlsysteme hätten zwar ihre Berechtigung, dürften das Bargeld aber nicht restlos ersetzen. Hinzu komme die Gefahr, dass Negativzinsen auf Bankguthaben erhoben werden könnten. Dem könne man sich bei einer Bargeld-Obergrenze schwerer entziehen.

 

Maik Giesen hält auch das Argument für falsch, die Begrenzung von Münzen und Scheinen sei wegen der Eindämmung der Kriminalität notwendig: „Kriminelle finden immer einen Weg, ihren Machenschaften nachzugehen. Deshalb sollte die Politik nicht gleich ehrliche Bürger und Unternehmer in ihrer Freiheit einzuschränken.“ Im Übrigen gebe es nach dem Geldwäschegesetz schon jetzt die Nachweispflicht für jede Transaktion ab 15.000 Euro.

Staatssekretär Steffen Kampeter besucht den Kreis Viersen

1287670836_gr_Gruppenbild.JPG

Staatssekretär Steffen Kampeter besucht den Kreis Viersen Auf großes Interesse stieß der Besuch des Staatssekretärs Steffen Kampeter aus dem Bundesministerium der Finanzen am 18.10.2010 bei der Firma „Hefe van Haag“ im St.Töniser Gewerbegebiet. Der MIT-Bezirksverband Niederrhein hatte Steffen Kampeter als Referenten zu einer Veranstaltung in den Kreis Viersen eingeladen. Dr. Klaus van Haag und Michael van Haag stellten bei einem Firmenrundgang den anwesenden Gästen und Mittelständlern das traditionelle Unternehmen für Bäckereien, Konditoreien und Gastronomiebetriebe vor. Nach dem Firmenrundgang referierte Steffen Kampeter zu den Themen: „Aktuelle Haushaltslage des Bundes, die Einhaltung der Stabilitätskriterien und Abbau der Schulden in Bund und Land“. Im Anschluss an das Referat fand eine rege Diskussion mit den Teilnehmern der Veranstaltung und dem Referenten zu den Referatsthemen statt. Zum Abschied erhielt Steffen Kampeter von der MIT-Stadtverbandsvorsitzenden Elke Stiegen einen großen Apfelkorb. Der MIT-Bezirksvorsitzende Michael Darda überreichte Steffen Kampeter ein schönes Bild vom Niederrhein.

© MIT Kreis Viersen 2019 Erstellt mit dem CDU-Baukasten unter Joomla! Ein Service der VANAMELAND