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Weisbrich löst CDU-Generalsekretär Meyer als Vorsitzender ab

1114376098_kl_weisbrich-mini.jpgParlamentskreis Mittelstand (PKM) der CDU in NRW wählt neue Führung und verspricht energischen Einsatz für den Mittelstand

Der Viersener Abgeordnete Christian Weisbrich wurde einstimmig auf dem Treffen der mittelständischen CDU-Parlamentarier im Düsseldorfer Landtag zum neuen Vorsitzenden des Pendants zur Arbeitsnehmergruppe der CDU-Fraktion gewählt. Nach der Übergabe durch seinen Vorgänger, dem CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer, versprach der 59jährige vollen Einsatz für den Mittelstand in NRW und eine rege Zusammenarbeit mit den anderen Fürsprechern einer vernünftigen und zukunftsorientierten Wirtschafts- und Mittelstandspolitik im Land - innerhalb und außerhalb der CDU. "Der Mittelstand braucht eine Lobby und wir wollen diese im Landtag NRW sein", versprach Weisbrich und drohte der rot-grünen Politik im Bund und im Land: "Offensiv die Unfähigkeit der Regierungen in Bonn und Düsseldorf aufzuzeigen und vor allem schlüssige Konzepte als Alternative anbieten" ist sein Ziel. Dabei wird der Diplom-Kaufmann und ehemalige Stadtdirektor sein Fachwissen mit einbringen können, welches er in der Vergangenheit bereits als Sprecher im nordrhein-westfälischen Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie im Landtag zeigte. Stellvertreter wurden Michael Breuer MdL, Hannelore Brüning MdL und Ursula Monheim MdL. Geschlossen und engagiert versprachen die CDU-Parlamentarier dem Mittelstand in NRW ihren Einsatz und betonten ihren Willen, die schlechte Lage in Handel und Handwerk anzugehen. Mit neuem Elan und großen Herausforderungen startet der Parlamentskreis Mittelstand (PKM) der CDU damit ins Wahljahr 2002. V.i.s.d.P.: MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen

Broschüre "Wertewandel"

1113324474_kl_podium.jpgIn einer Podiumsdiskussion in Kempen ging es um die Rolle des Mittelstands in unserer Wirtschaftswelt.

Die Bundesrepublik Deutschland steht vor ökonomischen Herausforderungen historischen Ausmaßes. Mehr und mehr scheint dabei die Erkenntnis an Raum zu gewinnen, dass Wirtschaften, wenn es auf Dauer erfolgreich sein soll, eines menschenwürdigen ethischen Fundamentes bedarf. Diese Grundfeste ist seit allen Zeiten von Erosion bedroht. Unter den damit verbundenen Belastungen hat auch und gerade der Mittelstand zu leiden. Umgekehrt leistet der Mittelstand als ein Hauptträger des wirtschaftlichen Fortschritts Bedeutendes zur Erhaltung dieses Fundamentes. Zu dem Thema haben die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung sowie der Evangelische Arbeitskreis der CDU unter dem Arbeitstitel "Wertewandel: Leistung und Belastung des Mittelstandes" am 24.11.2004 im Franziskanerkloster zu Kempen eine Podiumsveranstaltung durchgeführt. Aufgrund des großen öffentlichen Interesses an dem Projekt wurden die Initiativbeiträge in Form einer Broschüre zusammengestellt.

 

Links zum Thema:
- hier klicken zum download der Broschüre

Zwei innovative Unternehmer ausgezeichnet

Verleihung der Matthias-Timmermanns-Gedenkmedaille in Nettetal

Wegen ihrer innovativen Ideen und ihrer unternehmerischen Fähigkeiten hat die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) in Nettetal Dr. Ing. Edmund Dolfen (Willich) und Christian Fried (Westdeutsche Dochtfabrik Kaldenkirchen) mit der Matthias-Timmermanns-Gedenkmedaille ausgezeichnet. Dolfen entwickelte ein biologisch abbaubares Essbesteck, das lebensmitteltechnisch unbedenklich ist. Fried ist weltweit führender Dochtfabrikant. MIT-Kreisvorsitzender Günter Stammes freute sich, dass neben Politikern auch Preisträger der Vorjahre und zahlreiche Mittelständler gekommen waren. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Dieter Porschen lobte in seiner Festrede den Kreis Viersen als erfolgreichen Wirtschaftsstandort. Seit 1990 seien hier fünf Prozent mehr Arbeitsplätze geschaffen worden, während die Zahl im Bundesdurchschnitt um drei Prozent sank. Allerdings liege die Arbeitslosigkeit bei acht Prozent. Preisträger Edmund Dolfen beschäftigt sich seit 1966 mit Kunststoffen. Er machte sich 1976 mit einem Ingenieurbüro selbstständig und gründete 1992 FKR Foschungsinstitut Kunststoff-Recycling, später in FkuR Forschung und Ingeneering umbenannt. Seit 1998 leitet Dolfen das Kompetenzfeld Kunststofftechnik des Fraunhofer Instituts Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik in Oberhausen. Eine aus der Zusammenarbeit resultierende Innovation ist das biologisch abbaubare Besteck aus nachwachsenden Rohstoffen und natürlichen Mineralien. Dafür gab es kürzlich den dritten Platz beim Innovationspreis der IHK Niederrhein. Besonders hervorgehoben wurde die wissenschaftliche Lehrtätigkeit Dolfens an Hochschulen. Christian Fried leitet seit 1995 die Geschäfte der Westdeutschen Dochtfabrik (Wedo) in Kaldenkirchen. Das 1954 gegründete Unternehmen hat sich rasant entwickelt. Zwischen 1962 und 1976 erwarb es vier Dochtfabriken in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Fried leitete einen umfassenden Modernisierungsprozess ein. Wedo gilt als Weltmarktführer der Branche in Entwicklung und Fertigung von Dochten. Rheinische Post / 29.12.2004

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