Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung zum Thema Wirtschaftsspionage

1349083458_gr_spionage.jpgMIT: Auch Firmen aus dem Kreisgebiet werden ausspioniert !

Kreis Viersen/Niederrhein: Mit dem Thema hatte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Niederrhein der CDU das richtige Thema für Firmeninhaber und Selbständige gefunden. Aus dem Innenministerium hatte der MIT-Stellvertr. Kreisvorsitzende Maik Giesen (Tönisvorst) vom Verfassungsschutz, Abteilung Wirtschaftsspionage Dirk Ritter-Dausend nach Krefeld eingeladen. Den Anwesenden wurde Anhand von aktuellen Beispielen aufgezeigt, wie leicht viele Firmen mit dem Thema Datensicherheit umgehen. Einige Firmeninhaber wechselten die Gesichtsfarbe, als Referent Ritter-Dausend aus der Praxis Beispiele aufzeigte. Die Methoden des Angriffes seien oft erschreckend. Gerade Firmen im Kreis Viersen, die auf europäischer Ebene sowie weltweit tätig seinen, sind gefährdet. Alle Branchen sind betroffen. In NRW alleine wurden in den letzten Jahren 280.000 Unternehmen ausspioniert. Oft ist der Schaden sehr groß. Firewall und Anti-Virenprogramme helfen nur sehr begrenzt, da es sich oft um gezielten Datenklau handelt. Der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Niederrhein war es Dienstagabend gelungen, das Tabu-Thema in den richtigen Fokus zu stellen. Auf dem Foto: (von links) MIT-Bezirksvorsitzender Michael Darda (Neukirchen-Vluyn), Dirk Ritter-Dausend (Innenministerium), Peter Kaiser (Krefeld) und Maik Giesen (St.Tönis) hatten die Veranstaltung zum Thema Wirtschaftsspionage in Krefeld organisiert.