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MIT begrüßt steuerliche Anreize zur energetischen Gebäudesanierung

MIT begrüßt steuerliche Anreize zur energetischen Gebäudesanierung Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) begrüßt die vom Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmen zur steuerlichen Förderung von energetischen Wohngebäudesanierungen. In einem Gespräch des Bundesvorstandes und der Energiekommission der Mittelstandsund Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU mit Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, unterstrich Frank Gotthardt, Stellvertretender Bundesvorsitzender der MIT, die Notwendigkeit von steuerlichen Impulsen. „Energieeffizienz und Ressourcenschonung lautet das Gebot der Stunde. Hier gilt es, die vorhandenen Potenziale künftig besser zu nutzen. Die steuerliche Förderung ist dabei ein wichtiges Instrument“, sagte Gotthardt. Dieter Bischoff, Vorsitzender der MIT-Energiekommission, betonte, dass die energetische Altbausanierung helfen könne, bis zu 40 Prozent des Energieverbrauchs einzusparen. „Die beschlossenen Anreize werden dazu führen, dass Immobilienbesitzer verstärkt Investitionen vornehmen und somit dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen bis 2020 wie geplant zu senken.“ Die MIT hat bereits seit Längerem appelliert, den Gebäudebereich – insbesondere den Altbaubestand – stärker in den Fokus der Maßnahmen zur Energie- und CO2-Einsparung zu nehmen. Mit dem vorliegenden „Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden“ wird dem nun Rechnung getragen. Der Entwurf sieht vor, dass Kosten für die energetische Wohngebäudesanierung über zehn Jahre mit jeweils bis zu 10 Prozent abgesetzt werden können. Weiterhin appellierten Bundesvorstand und Energiekommission der MIT im Gespräch mit dem Bundesumweltminister, dass die bevorstehende Energiewende für eine breite Öffnung des Energiemarktes für dezentrale, mittelständische Strukturen genutzt werden müsse. Außerdem ruft die MIT zu einer Senkung und schrittweisen Abschaffung der doppelten Steuerbelastung durch Energiesteuer und Mehrwertsteuer auf.

MIT Landesvorsitzender Hartmut Schauerte in Kempen

1307104143_gr_MIT Einladung Kopie.jpgVeranstaltungsthema: Der Mittelstand / Chancen + Risiken

MIT Kreis Viersen für Abschaffung der .............

MIT Kreis Viersen fordert Verzicht zur Offenlegung von Jahresabschlüssen bei kleinen Kapitalgesellschaften Kleine Kapitalgesellschaften sollen schnellstmöglich von der Pflicht zur Offenlegung ihrer Jahresabschlüsse befreit werden, fordert die MIT Kreis Viersen. “In Deutschland sind Kapitalgesellschaften verpflichtet, bis zum 31.12. des Folgejahres ihre Jahresabschlüsse im elektronischen Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Davon betroffen sind auch zahlreiche Kleinbetriebe und persönlich haftende Gesellschafter“, sagt der Vorsitzende der MIT Kreis Viersen Thomas Timmermanns. „Für die MIT Kreis Viersen entsteht so für die kleinen, in der Regel mittelständischen, Betriebe unnötige Bürokratie, ohne das bei diesen Betrieben ein tatsächlicher Nutzen zu erkennen ist. Das Argument des „Gläubigerschutzes“ mag für Großunternehmen wie kapitalmarktorientierte Unternehmen sinnvoll sein, nicht jedoch für kleine mittelständische Kapitalgesellschaften“, so Thomas Timmermanns weiter. „Wir fordern von der Bundesregierung eine Regelung, die zumindest Kleinstunternehmen mit einer Bilanzsumme unter 500.000 Euro von der Pflicht zur Offenlegung befreit“, so Timmermanns abschließend. V.i.S.d.P.: Thomas Timmermanns, MIT-Vorsitzender Kreis Viersen Tel. 0211 50 75 120 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Abdruck frei. Belegexemplar erbeten. 11.05.2011/ve

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

MIT Kreis Viersen begrüßt Beschluss der Bundesregierung zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse Um dem Fachkräftemangel in zahlreichen Branchen rechtzeitig zu begegnen, hat die Bundesregierung ein Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse auf den Weg gebracht. Die MIT Kreis Viersen begrüßt diese Initiative. “Mit diesem Gesetz erleichtern wir den bereits hier lebenden und auch zukünftigen Zuwanderern mit qualifizierten Abschlüssen die Einstellung in die Betriebe und geben damit eine Antwort auf den bevorstehenden Fachkräftemangel“, sagt der Vorsitzende der MIT Kreis Viersen, Thomas Timmermanns. „Für die MIT Kreis Viersen ist allerdings wichtig, dass die deutschen Berufsstandards maßgeblich sind und bleiben. Dieses Gesetz darf nicht zu einer Aushebelung der deutschen Qualitätsanforderungen führen“, so Thomas Timmermanns weiter. „Innerhalb von 3 Monaten können ausländische erworbene Berufsabschlüsse zukünftig auf Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss geprüft werden. Auch Teilanerkennungen sind möglich. Das Verfahren soll in der Regel von den Kammern durchgeführt werden. Die Kammern werden dann ermitteln, welche Weiterbildung gegebenenfalls notwendig ist“, so Timmermanns abschließend. V.i.S.d.P.: Thomas Timmermanns, MIT-Vorsitzender Kreis Viersen Tel. 0211 50 75 120 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Abdruck frei. Belegexemplar erbeten. 04.04.11/ve

Vereinfachung der Umsatzsteuer

MIT Kreis Viersen für Vereinfachung und Reform der Umsatzsteuer „Um zu einem einfachen und transparenten Steuerrecht zu gelangen, müssen wir den Regelsteuersatz von 19 auf 16 Prozent absenken und den reduzierten Steuersatz von 7 Prozent abschaffen“, so Thomas Timmermanns von der MIT Kreis Viersen. „Durch den reduzierten Steuersatz von 7 Prozent sollte eine Lenkungswirkung in einigen Bereichen umgesetzt werden. Stattdessen führen die heute in vielen Punkten unsystematischen und wenig verständlichen Ermäßigungstatbestände zu einer durch den Steuerzahler subventionierten und in vielen Bereichen unnötigen Steuerermäßigung“, so Timmermanns. „Durch die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes erreichen wir zum einen in einem ersten Bereich eine grundlegende Steuervereinfachung und zum anderen beenden wir endlich den Wettlauf der Interessengruppen, wie jüngst in der Hotellerie, um den reduzierten Mehrwertsteuersatz“, so Thomas Timmermanns weiter. Die große Zahl von Ausnahmetatbeständen ist schon lange nicht mehr durch eine sozialverträgliche Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zu rechtfertigen und verstößt in zahlreichen Fällen gegen das Willkürverbot. „Wenn Tierfutter mit 7%, Windeln hingegen mit 19% besteuert werden, führt man den reduzierten Mehrwertsteuersatz ad absurdum. Die Lebensmittelpreise in Deutschland sind im europäischen Vergleich sehr niedrig, sodass diese unnötige indirekte Subventionierung ein Ende haben muss“, meint hierzu der Vorsitzende der MIT Kreis Viersen. „Durch die Abschaffung aller Ausnahmen würden 90% aller Produkte künftig geringer besteuert. Die Ablehnung des ermäßigten Steuersatzes ohne Ausnahmen ist der beste Weg, um Steuergerechtigkeit und Steuervereinfachung zu erzielen“, so Timmermanns abschließend. V.i.S.d.P.: Thomas Timmermanns, MIT-Vorsitzender Kreis Viersen Tel. 0211 50 75 120 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Abdruck frei. Belegexemplar erbeten. 23.03.2011/ve

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